Als Ende der Achtzigerjahre der Lifestyle erfunden wurde, erweitert Suzuki die 4x4-Palette und lanciert das passende Auto dazu: anders, sympathisch und nicht kleinzukriegen – das ist der Suzuki Vitara. Fahrspass und Eleganz, gepaart mit anspruchsvoller Technik. Bald hat der 3-türige 1.6l Vitara seine Fangemeinde gefunden, die ihn über Stock und Stein begleiten. Dank der vorderen Radaufhängung mit McPherson-Federbeinen mit Gasdruck-Stossdämpfern und Schraubenfedern sowie der hohen Bodenfreiheit werden Stösse durch Bodenwellen und Schlaglöcher gedämpft. Das Chassis mit Leiterrahmen bietet zudem eine hohe Torsions-Festigkeit im Gelände. Der Vitara wurde sowohl als Wagon wie auch als Cabriolet produziert.

Motor: 4-Zylinder-SOHC-Einspritzmotor mit 1590 cm3

Der 3-türige Vitara war erst der Beginn eines neuen Trends in Sachen 4WD-Motorisierung. Bereits 1991 wird die bewährte und beliebte Modellreihe durch den grösseren 5-türigen 1.6l Vitara Long ergänzt. 1995 erschien das neue Flaggschiff der Vitara Modellreihe: Zum ersten Mal erscheint ein 4x4 Geländefahrzeug mit einer 2.0l V6 Motorisierung. Dieser fünftürige Vitara war grösser, breiter und mit seinen 134PS, 24 Ventilen und 4 Nockenwellen war er der stärkste Vitara. Ab 1996 produzierte Suzuki den Vitara Long auch mit einem 2.0l Turbodiesel mit Automatikgetriebe, erst ohne und später mit Intercooler. Erst ein Jahr später kam der Vitara Long mit einem manuellen 5-Gang Getriebe auf den Markt. Somit war die Vitara-Modellreihe komplett.

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