Auch Umsatz und Gewinn der Suzuki Automobilsparte sind in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres (April bis Dezember 2017) kräftig gestiegen. Der Umsatz legte um 20,9 Prozent auf 2,49 Billionen Yen (21,28 Milliarden CHF) zu. Der Betriebsgewinn stieg um 53,2 Prozent auf 248,3 Milliarden Yen (2,12 Milliarden CHF). Dazu trugen neben dem Absatzplus auch ein optimierter Modellmix, Kostensenkungen sowie Wechselkurseffekte bei. 

Zu den wichtigsten Wachstumsmärkten von Suzuki gehört Europa. Angetrieben von der neuen Generation des Kompaktwagens Swift, dem im Frühjahr 2017 eingeführten Micro-SUV Ignis, dem Design-SUV Vitara und dem Crossover SX4 S-Cross, stieg der Absatz in dieser Region um 18,9 Prozent auf 204'000 Einheiten. Auf dem japanischen Heimmarkt verzeichnete Suzuki ein Plus von 6,1 Prozent auf 468.000 Fahrzeuge, während der Absatz auf dem grössten Einzelmarkt Indien ein neues Allzeithoch von 1,23 Millionen Einheiten erreichte (+ 15,5 Prozent).  


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